Freitag, 16. März 2012

Peru

Peru


In Arequipa besuchen wir das fast 500 jährige Benediktiner-Kloster und geniessen die Aussicht auf die 6'000 m hohen Vulkane. Weiter geht es in den tiefsten Canyon der Welt. Das Colca-Tal erwartet uns in voller Blüte bei Sonnenschein. Bei der 7stündigen Fahrt Richtung Meer, taucht immer wieder ein beissender Schwefelgeruch auf. Da wir von Vulkanen umgeben sind, beunruhigt uns das zuerst nicht. Doch als unter Lukas Sitz plötzlich Rauchschwaden aufsteigen, gehen wir dem Geruch auf den Grund. Nicht der Schwefel der Vulkane, sondern die Schwefelsäure unserer Starterbatterie spritzt unter dem Fahrersitz hervor. Wir klemmen den Alternator ab um die Explosion zu verhindern. Glücklicherweise finden wir in einem Fischerdorf tatsächlich eine neue Batterie. Im Paracas-Nationalpark freuen wir uns an der Einsamkeit, „Wind“ und den Dünen.

Der Kurzaufenthalt in Lima haut uns nicht aus den Socken. Der 10 Millionen-Moloch, ist an Lärmpegel und Abgasgestank kaum zu übertreffen. Uns zieht es in die Anden. Die Cordillera Blanca mit ihren 22 Sechstausendern begeistert uns. Hoch zu Ross und in Wanderschuhen geniessen wir die atemberaubende Landschaft. Die Wanderung auf 4'600 m raubt uns Wort wörtlich den Atem. Durch die Entenschlucht mit ihren 40 Tunneln fahren wir zurück an die Küste. Morgen brechen wir auf in Richtung Ecuador.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Cuzco Peru

Cuzco Peru

Christian und Carla begleiten uns nach Cuzco/Peru. Kurz nach der Grenze werden wir von der Polizei gestoppt. Da wir die Versicherung an der Grenze nicht abschliessen konnten, kommen wir in Erklärungsnot. Nach einer halbstündigen Diskussion, Christian bleibt hartnäckig, dürfen wir ohne Busse weiterfahren. Wir versprechen dem Polizisten die SOAT in der nächsten Stadt abzuschliessen, was wir natürlich auch machen. In Cuzco erwartet uns starker Regenfall. Die Strasse zum Machu Pichu ist wegen Erdrutschen gesperrt und die Inkastätte nur per Zug erreichbar. Diese CHF 500.00 sparen wir uns. Lukas glücklich, dass die Machu-Pichu Diskussion endlich ein Ende hat, besucht mit uns dafür die Ruinen von Pisac. Wir verabschieden Carla und Christian. Es war schön mit euch :-) Nach erlebnisreichen 3 Wochen geht die Fahrt für uns alleine weiter. 

Samstag, 11. Februar 2012

Titicaca-See

Titicaca-See

Wir gönnen unserem Defender eine Ruhepause und erkunden gemeinsam mit unseren Freunden die Inseln Pariqui und Suriqui mit Zelt und Rucksack. Der Titicaca-See (5-mal so gross wie der Bodensee) zieht uns in seinen Bann. Nach der Befreiungsaktion Vikuña "flüchten" wir über die Strasse von Tiquina nach Copacabana und geniessen das tiefe blau bei strahlendem Sonnenschein.

Freitag, 3. Februar 2012

La Paz, Bolivien

La Paz, Bolivien

In La Paz treffen Lukas Freund, Christian aus der Schweiz, der uns beim Defender-Umbau tatkräftig unterstützt hat. Er als begeisterter Fotograf http://spiritofphotography.blogspot.com/ führt uns zusammen mit seiner bolivianischen Freundin, Carla Sophia, durch das Markttreiben von La Paz. Wir verbringen gemeinsam 3 unvergessliche Wochen.